Herstellung eines standardisierten Zuckersirups

In der Getränkeindustrie wird Zucker meist als wässrige Lösung verarbeitet. Der erste Fertigungsschritt ist deshalb die Herstellung eines standardisierten Zuckersirups. Die Konzentration liegt zwischen 60…67° Brix. Diskontinuierliche und kontinuierliche Verfahren sind in der Getränkeindustrie gebräuchlich. 

 

 

Diskontinuierliche Tanklöse-Verfahren mit DI-SUGAR-T™

Bei diskontinuierlichen Verfahren werden Rührbehälter verwendet die entsprechend der bereitgestellten Kristallzuckermenge in der Größe variieren können. Lösewasser wird in der erforderlichen Menge temperiert in den Rührbehälter vorgelegt und Kristallzucker wird mittels pneumatischer oder mechanischer Fördereinrichtung dem Rührbehälter zugeführt. Nachdem der Lösevorgang beendet ist wird der Zuckersirup filtriert oder pasteurisiert und filtriert in einen Puffertank gegeben.

Kontinuierliche Heiß-/Kaltlöse-Verfahren mit DI-SUGAR-H™ und DI-SUGAR-C™

Die kontinuierlichen Verfahren werden in Kalt- und Heißlöseverfahren unterschieden. Bei diesen Verfahren ist ein Kristallzuckersilo und entsprechende Tankkapazität für Zuckersirup erforderlich. Kristallzucker und Lösewasser wird dem Lösebehälter im gewünschten Verhältnis zugeführt. Eine Umwälzpumpe sorgt für eine homogene Suspension. Ein Teilstrom wird kontinuierlich entweder über einen Spaltfilter (Kaltlöseverfahren) oder eine Pasteurisierung (->Heißlöseverfahren) mit integrierter Filtration und Entlüftung dem Puffertank zugeführt.

Merkmale:

  • Hohe, gleichbleibende Produktqualität
  • Geringer Verschleiß und Wartungsaufwand
  • KZE im Prozess integriert

Varianten der Zuckerlöseanlagen:

DI-SUGAR-T™ Diskontinuierliches Tanklöseverfahren bis 40.000l

DI-SUGAR-C™ Kontinuierliches Kaltlöseverfahren bis 20.000l/h

DI-SUGAR-H™ Kontinuierliches Heißlöseverfahren bis 20.000l/h

Fragebogen zur Anfrage-Spezifikation 

 

Publikationen in dieser Technologie:

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